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Findechancen 
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Beitrag Re: Findechancen
Ich verstehe trotzdem nicht, warum die Preise für einen Ausflug steigen sollten, weil dort viele suchen. So ist es immerhin im RL auch nicht.
Z.T. willst du dich am RL orientieren, aber manchmal schweifst du auch davon ab.

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30.03.2012, 13:24
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Beitrag Re: Findechancen
Das sehe ich auch als das größte Problem. Spieltechnisch gesehen könnte es das ganze eventuell interessanter machen, weil es auch für die Alteingesessenen bedeuten würdee, dass sie wieder schuften müssen um ein Ziel zu erreichen. Also back to the roots, und vielleicht auch wieder mehr Spielspaß trotz mehr Frust :lol:
Plausibilität geht leider dabei verloren, sowohl, was Preise angeht im Vergleich zu ähnlichen Zielen (Spanien-Normandie), als auch was Entfernnungen angeht ( Es könnte passieren, dass ich dann für 80€ nach Amerika gehe, aber für Spanien mehr als das Dreifache bezahlen muss) Auch richtig, dass Reisekosten nicht nach Angebot und Nachfrage festgelegt werden, eher im Gegenteil, je mehr hinwollen, desto günstiger machen es die Anbieter.
Also von daher, ein mehr als berechtigter Einwand :thumbup:


30.03.2012, 13:32
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Beitrag Re: Findechancen
Reite doch nicht immer wieder darauf rum, daß man einige Ameisen auch in anderen Gebieten finden kann. Es gibt genug Arten, die nur in einem einzigen Gebiet zu finden sind. Entweder man sucht dort, oder läßt es ganz sein. Wegen einer "lohnenden" Pheidole pallidula sucht wohl kaum ein Spieler in Spanien. Wenn man die Zeit mitrechnet, ist die Suche so teuer daß sie auch jetzt schon im Shop billiger ist. Gesucht wird dort wegen den Arten, die nur dort zu finden sind.

Schloßbesitzer mit Geld wie Heu? Wer auch nur eine Lasius fuliginosus gekauft und großgezogen hat, kann darüber nur lachen. Wer mehrere dastehen hat, muß mehr ums finanzielle Überleben kämpfen als ein Anfänger. Auf Punkte bauen ist ein Balancieren am Rande der Pleite!

Zum Realismus: Was in einem Spiel zählt, ist Spielbarkeit. Dafür muß man mehr oder weniger Realismus über Bord werfen. Wie interessant wäre das Spiel wohl, wenn es realistisch eine Winterruhe geben würde? Gerade als Anfänger kann man dann monatelang außer Kloputzen und Forschung praktisch nichts machen. Oder die Wachstumsrate. Wird es interessanter, wenn eine Kolonie zum Auswachsen wie im RL mehrere Jahre statt 3 Monate braucht? Von 24 Stunden pro Tag arbeiten mal ganz zu schweigen.

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Es gibt doch ein Leben nach dem Tod.
Vorausgesetzt man hat vorher abgespeichert.

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30.03.2012, 18:02
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Beitrag Re: Findechancen
Bohnenwind hat geschrieben:
Reite doch nicht immer wieder darauf rum, daß man einige Ameisen auch in anderen Gebieten finden kann. Es gibt genug Arten, die nur in einem einzigen Gebiet zu finden sind. Entweder man sucht dort, oder läßt es ganz sein. Wegen einer "lohnenden" Pheidole pallidula sucht wohl kaum ein Spieler in Spanien. Wenn man die Zeit mitrechnet, ist die Suche so teuer daß sie auch jetzt schon im Shop billiger ist. Gesucht wird dort wegen den Arten, die nur dort zu finden sind.



Ich "reite" darauf rum, weil es nun einmal Tatsache ist und bleibt, dass einige, sogar viele, Ameisen in mehreren Gebieten zu finden sind, was heißt, dass man für diese Suchen nicht auf ein Gebiet beschränkt ist. Mag sein, dass sich für eine Pheidole pallidula der Aufwand nicht lohnt, aber in jedem der südeuropäischen Gebiete gibt es auch Ameisen zu finden, für die sich der Weg lohnt.
Die Ameisen, die nur in einem Gebiet zu finden sind, sind auch reichlich, dazu gehören auch die Exoten, und zwar durch die Bank, aber es geht doch hier nicht mal um die, sondern nur um die echten "Sammlerstücke", die auch nicht im Lexikon sind.
Für das, was du mit ihnen bekommst, lohnt sich der Aufwand aber in keinem Fall, weder punktemäßig, noch vom Verkaufspreis, denn es gibt keinen wirklichen Markt dafür. Es ist ein Hobby, oder ein privates Ziel/Luxus, und wieso sollte das nicht teuer sein ? Ähnlich wie die Beschäftigung mit Oldtimern o.ä. im RL, das kostet auch ne Menge Geld, und wers sich leisten kann, der gibt das Geld dafür aus, andere lassen lieber (erstmal) die Finger davon.

Bohnenwind hat geschrieben:
Zum Realismus: Was in einem Spiel zählt, ist Spielbarkeit. Dafür muß man mehr oder weniger Realismus über Bord werfen. Wie interessant wäre das Spiel wohl, wenn es realistisch eine Winterruhe geben würde? Gerade als Anfänger kann man dann monatelang außer Kloputzen und Forschung praktisch nichts machen. Oder die Wachstumsrate. Wird es interessanter, wenn eine Kolonie zum Auswachsen wie im RL mehrere Jahre statt 3 Monate braucht? Von 24 Stunden pro Tag arbeiten mal ganz zu schweigen.


Realismus und Plausibilität sind grundsätzlich was anderes. Ich erwartete keine 1:1-Simulation von RL-Szenarien in einem Spiel, aber ich erwarte, dass das Spiel in sich schlüssig und logisch bleibt, auch im Hinblick auf mein Wissen um Gegebenheiten außerhalb des Spiels, z.B. Entfernungen, Marktpreise etc.
George hatte recht damit, dass es nicht plausibel bleibt, wenn man Preise für die Reisen ansteigen lässt nach Nachfrage oder dass kürzere Reisen dann weniger Geld kosten als längere.
Dass es nicht realistisch ist, dass ich für 18€ oder selbst für die angenommen 360€ innerhalb von minimal 8 Stunden nach Spanien reise, dort Ameisen suche und wieder zurückfahre, darüber brauchen wir uns nicht unterhalten ;)


31.03.2012, 11:57
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Beitrag Re: Findechancen
Vertigo71 hat geschrieben:
Die Ameisen, die nur in einem Gebiet zu finden sind, sind auch reichlich, dazu gehören auch die Exoten, und zwar durch die Bank, aber es geht doch hier nicht mal um die, sondern nur um die echten "Sammlerstücke", die auch nicht im Lexikon sind.
Für das, was du mit ihnen bekommst, lohnt sich der Aufwand aber in keinem Fall, weder punktemäßig, noch vom Verkaufspreis, denn es gibt keinen wirklichen Markt dafür.


Korrigiert mich, denn ich habe die "Sammlerstücke" noch nicht gefunden, aber kostet eine davon nicht auch über 2.000€? Das ist teuer, wenn man wieder bedenkt, wie es auch schon mehrere Personen gesagt haben, dass man bei EBA so gut wie nie in Geld schwimmt, wenn man etwas auf die Statistik achtet. Und das tun die meisten, die die Forschungen etc. schon durchhaben. Polygynie ist doch jetzt schon ein "Luxushobby".


Vertigo71 hat geschrieben:
Realismus und Plausibilität sind grundsätzlich was anderes. Ich erwartete keine 1:1-Simulation von RL-Szenarien in einem Spiel, aber ich erwarte, dass das Spiel in sich schlüssig und logisch bleibt, auch im Hinblick auf mein Wissen um Gegebenheiten außerhalb des Spiels, z.B. Entfernungen, Marktpreise etc.
George hatte recht damit, dass es nicht plausibel bleibt, wenn man Preise für die Reisen ansteigen lässt nach Nachfrage oder dass kürzere Reisen dann weniger Geld kosten als längere.
Dass es nicht realistisch ist, dass ich für 18€ oder selbst für die angenommen 360€ innerhalb von minimal 8 Stunden nach Spanien reise, dort Ameisen suche und wieder zurückfahre, darüber brauchen wir uns nicht unterhalten


Ich habe deine Aussage mal geteilt in einen grünen Abschnitt und einen roten Abschnitt. Dabei widersprechen sich grün und rot.
Erst sagst du, du willst ein logisches und schlüssiges Spiel, dass also damit auf die Realität bezogen sein, und sich daran orientieren soll ("Entfernungen, Marktpreise etc.").
Dann aber schreibst du, dass du willst, dass die Reisen teurer werden, wenn dort viele hinfliegen, oder die Preise sich an dem Wert der dort findbaren Gynen orientieren sollen.
Du willst das Spiel mehr an der Realität orientieren, aber dafür erfindest du etwas, das es in der Realität so nicht geben kann, weil es einfach nicht logisch ist.

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31.03.2012, 13:05
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Beitrag Re: Findechancen
Versteift euch doch nicht auf die fiktiven Kosten. Wenn das Zahlungsmittel Silberlinge, Credits oder was-weiß-ich heißen würde, wäre die Umrechnung zum wahren Leben sowieso absurd. Nur weil es auch Euro sind, muss man da nicht zwangsläufig Parallelen ziehen. Es ist nur ein Spiel.

Nun vergesst diese ganzen Nebenkriegsschauplätze wieder, denn der einzige Punkt um den es wirklich geht ist der:
Bohnenwind hat geschrieben:
Es gibt genug Arten, die nur in einem einzigen Gebiet zu finden sind. Entweder man sucht dort, oder läßt es ganz sein.

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Well, there was this one time the Turians tried to wipe out our entire race. That was fun.
(Wrex)


31.03.2012, 14:18
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Beitrag Re: Findechancen
Ich dachte das wäre abgearbeitet.
Man sucht eben nicht da, wo man die gewünschte Art nicht findet, seien die Chancen noch so gut.

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31.03.2012, 14:29
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Beitrag Re: Findechancen
Randy hat ja schon auf Seite 5 vorgeschlagen, dass wir den "Spaß" mal in einer Speed-Runde testen sollten. Ich find die Idee gut.
:twisted: Mein Vorschlag für die Nummer:
Alle starten im Schloß mit 8 Regalen, können alles und haben 1.000,- € Startkapital. Ziel sollte dann aber die drei nur durch Fund freischaltbaren Ladys und die Marsameise finden sein.
60-fache Geschwindigkeit bei einer Spielzeit von 30 Tagen mit einen Zwangsurlaub von 672 Stunden.

Dann kann Vertigo mal sehen, ob sein Vorschlag praktikabel ist.

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Ich bin eine liebenswerte Chaotin mit Spieltrieb.

Für alle, die wissen wollen, wie sie im 14 Tage Anmeldungszeitraum abschneiden


31.03.2012, 15:32
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Beiträge: 107
Beitrag Re: Findechancen
George hat geschrieben:
Vertigo71 hat geschrieben:
Die Ameisen, die nur in einem Gebiet zu finden sind, sind auch reichlich, dazu gehören auch die Exoten, und zwar durch die Bank, aber es geht doch hier nicht mal um die, sondern nur um die echten "Sammlerstücke", die auch nicht im Lexikon sind.
Für das, was du mit ihnen bekommst, lohnt sich der Aufwand aber in keinem Fall, weder punktemäßig, noch vom Verkaufspreis, denn es gibt keinen wirklichen Markt dafür.


Korrigiert mich, denn ich habe die "Sammlerstücke" noch nicht gefunden, aber kostet eine davon nicht auch über 2.000€? Das ist teuer, wenn man wieder bedenkt, wie es auch schon mehrere Personen gesagt haben, dass man bei EBA so gut wie nie in Geld schwimmt, wenn man etwas auf die Statistik achtet. Und das tun die meisten, die die Forschungen etc. schon durchhaben. Polygynie ist doch jetzt schon ein "Luxushobby".


Und an wen kannst du die für über 2000€ verkaufen ? Doch nur an die, die sie eh schon mal gefunden haben, also zum großen Teil gar kein Interesse mehr dran haben.
Ab jetzt bitte auf eigene Verantwortung weiterlesen :mrgreen:

Spoiler: anzeigen
ne Anochetus ghilianii kostet um die 1000€ auf dem Markt, was man aber nur bezahlt als Sammler, denn die kostet dich zwar quasi nichts extra im Unterhalt, bringt aber nur 10000 Punkte. Die kriegt man auf anderem Weg deutlich billiger und einfacher, bei Shopameisen auch noch mit Gewinn in Euro . Bei ner Ponera coarctata und der Neuen kenn ich das Verhältnis nicht. Wird aber vermutlich nicht bedeutend anders sein, weils nun mal extrem seltene Funde sind, für die man viel Zeit investiert.


George hat geschrieben:


Vertigo71 hat geschrieben:
Realismus und Plausibilität sind grundsätzlich was anderes. Ich erwartete keine 1:1-Simulation von RL-Szenarien in einem Spiel, aber ich erwarte, dass das Spiel in sich schlüssig und logisch bleibt, auch im Hinblick auf mein Wissen um Gegebenheiten außerhalb des Spiels, z.B. Entfernungen, Marktpreise etc.
George hatte recht damit, dass es nicht plausibel bleibt, wenn man Preise für die Reisen ansteigen lässt nach Nachfrage oder dass kürzere Reisen dann weniger Geld kosten als längere.
Dass es nicht realistisch ist, dass ich für 18€ oder selbst für die angenommen 360€ innerhalb von minimal 8 Stunden nach Spanien reise, dort Ameisen suche und wieder zurückfahre, darüber brauchen wir uns nicht unterhalten



Ich habe deine Aussage mal geteilt in einen grünen Abschnitt und einen roten Abschnitt. Dabei widersprechen sich grün und rot.
Erst sagst du, du willst ein logisches und schlüssiges Spiel, dass also damit auf die Realität bezogen sein, und sich daran orientieren soll ("Entfernungen, Marktpreise etc.").
Dann aber schreibst du, dass du willst, dass die Reisen teurer werden, wenn dort viele hinfliegen, oder die Preise sich an dem Wert der dort findbaren Gynen orientieren sollen.
Du willst das Spiel mehr an der Realität orientieren, aber dafür erfindest du etwas, das es in der Realität so nicht geben kann, weil es einfach nicht logisch ist.


Das wird jetzt zwar OT, aber ich hab ganz oben mal die entscheidenden zwei Worte markiert. Ich kann in einem Spiel akzeptieren, dass Zeiten verkürzt werden, Tage 24 Stunden ohne Schlaf haben, Kolonien keine Winterruhe bekommen, Preise nicht passen zum RL- Wert, das sind die Regeln der Spielwelt
(---> kein Realismus, akzeptiere ich aber, weil es in sich stimmig und schlüssig ist, es ist ein Spiel),
aber eben nicht, dass die komplette Welt auf den Kopf gestellt wird: kürzere Reisen sind billiger als lange, Preise werden nach einem mir (und anderen) unverständlichen und widersinnigen Mechanismus entwickelt, Zeit läuft rückwärts, was auch immer da sonst noch denkbar wäre.
(---> keine Plausibilität, also nicht akzeptabel)

BTT: Was ich mit meinem Vorschlag wollte, ist keine Anpassung an RL-Gegebenheiten, sondern eher, die Kluft zwischen den "Fast-Fertigen" und den Anfängern zu schließen. Dass dabei die ersteren bei meinem ursprünglichen Vorschlag mit mehr Frust rechnen müssen, liegt in der Natur der Sache, die sind ja vorn und fast fertig.
Ich selbst bin da so eher in der Mitte, deshalb würde mich mein eigener Vorschlag, wenn er umgesetzt werden würde, auch schon bald einholen, und ich müsste damit leben.
Mir ging es nie um Realismus, sondern ausschließlich ums Spiel und den Spaß. Außerdem würde ich ein strategisches Element, was die Ameisensuche angeht, begrüßen, denn bisher gehts in diesem Bereich nur darum, ob man Glück hat. Fehlendes Glück lässt sich durch Ausdauer etwas ausgleichen, aber Taktieren ist eben nicht möglich. Edit: Es wäre zudem plausibel, dass man weniger findet, wenn viele in diesem einen Gebiet suchen. Man hat Konkurrenz, und die anderen Sucher schnappen einem die ohnehin seltenen Gynen weg. Dass dann die Preise noch steigen, wäre eben leider nicht plausibel.
Ist halt auch die Frage, ob das überhaupt bei der Mehrheit ankommen würde. Ist halt immer noch nur ein Vorschlag und es ist und bleibt Paras Spiel ;)
Wie auch immer, ich fand die Diskussion bisher ganz aufschlussreich, was die Positionen der "Alten" und "Neueren" angeht.


31.03.2012, 15:43
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Beitrag Re: Findechancen
Vertigo71 hat geschrieben:
Es wäre zudem plausibel, dass man weniger findet, wenn viele in diesem einen Gebiet suchen.

Bei den Einheimischen Arten kämen mal ganz grob geschätzt rund 1000 Quadratkilometer auf einen Spieler. Da muß man schon recht große Füße haben, um sich darauf zu treten. Bei den anderen Arten wäre diese Fläche zum Teil noch deutlich größer. Also nur scheinbar plausibel.

Für Spiel und Spaß wäre es sinnvoller, die vorhandenen Probleme zu lösen, anstatt neue Probleme einzubauen.

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31.03.2012, 22:44
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